Wie geht ein einfacher Einstieg ins Bitcoin-Geschäft?


Einzelpersonen können bei Paxful am Kryptowährungs-Handel teilnehmen. Sie können ohne Probleme Bitcoins kaufen oder verkaufen. Die gebotene „Peer-to-Peer“-Struktur und die sichere Paxful-Plattform erlauben es den Benutzern, beim Online-Kauf von Bitcoins zahlreiche Zahlungsmethoden einzusetzen. 

Über ein nutzerfreundliches und sicheres Dashboard können sie ihre erworbenen Krypto-Münzen auch wieder verkaufen. Die Paxful-Plattform ist auch für Neueinsteiger intuitiv bedienbar. Ein leistungsfähiges Entwicklerteam garantiert den gebotenen Service. Daher ist mit Paxful ein guter Zugang zum Handel mit Kryptowährungen geboten. Jeder Interessierte kann ohne Verzögerung in den Bitcoin-Markt einsteigen.

Was spricht für Paxful?

– Um sich bei Paxful anmelden zu können, wird man nicht überprüft
– nach der Registrierung erhält jeder Nutzer ein kostenfreies Portemonnaie (Wallet)
– Für den Kauf von Bitcoins werden bei Paxful keine Gebühren erhoben
– Für Kunden stehen über 300 verschiedene Zahlungsmethoden zur Wahl

Was spricht dagegen?

– bei jedem Verkauf fallen 1% Gebühren für den Verkäufer an
– außerdem zahlt jeder Verkäufer festgelegte Standard-Gebühren für das Bitcoin-Netzwerk
– Das Senden kostet ebenfalls Gebühren
– die Handelspreise für Bitcoins übersteigen den Marktwert, weil die Marge des Verkäufern im Handelspreis mit eingeschlossen ist

Die wichtigsten Vorteile von Paxful

Für die Nutzer stehen Hunderte von Zahlungsmethoden zur Verfügung. Unter anderem sind Neben Bareinzahlungen auch ungewöhnliche Zahlungsmethoden wie Prepaid-Karten, Debit Karten oder Geschenkkarten, sowie handelsübliche Standard-Zahlungsweisen mittels Kreditkarte, Paypal-Zahlung oder Überweisung per Bankkonto nutzbar.

Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit stehen ganz oben auf Paxfuls Agenda. Die Sicherheit der Nutzer hat oberste Priorität. Sie wird auf verschiedene Weise sichergestellt. Jeder Paxful-Account erfordert eine zweifache Authentifizierung, durch die der Zugriff auf das Profil und die eigene Brieftasche gewährleistet wird. Während des Handels hält Paxful die Krypto-Fonds in Treuhand. Die Möglichkeiten zum Betrug werden weitgehend ausgeschlossen. Transparenz für Käufer oder Verkäufer wird durch den Reputationswert jedes Nutzers erzeugt. 

Günstige Transaktionsgebühren Für Bitcoin-Einkäufe wird keine Transaktionsgebühr erhoben. Die Gebühren für Verkäufer sind niedrig angesetzt. Diese dienen zum Erhalt des Betriebes, sowie die Abdeckung des Kontakts zum Bitcoin-Netzwerk.

Bitcoins können ohne ID gekauft werden. Manche Zahlungsmethoden können normalerweise nur mit einer ID genutzt werden. Bei Paxful können Bitcoins mit Prepaid- oder Geschenkkarten gekauft werden, die keinerlei Identifikations-Vorgang erfordern. 

Vertrauensbildung durch Reputationsratings Bei Paxful wird transparentes und faires Verhalten mit einer Reputationsbewertung belohnt. Daraus können andere User ersehen, wie vertrauenswürdig Käufer oder Verkäufer sind. Durch diese Ratings können Paxful-Nutzer potenzielle Betrüger leichter identifizieren, um Handelsgeschäften mit ihnen aus dem Weg zu gehen. 

Wie funktioniert Paxful für Käufer?

Paxful ist ein Dienstleister, der Käufe und Verkäufe von Kryptowährungen bzw. Bitcoins zwischen Nutzern einfacher und sicherer macht. Anders als andere Börsen oder Broker, die als Vermittler agieren, werden bei Paxful lediglich Transaktionen moderiert. Paxful erhebt nur geringe Gebühren von den Verkäufern, damit die Infrastruktur finanziert werden kann.

Käufer steigen durch die Erstellung eines kostenfreien Kontos bei Paxful ein. Außer dem Benutzernamen und einer E-Mail-Adresse werden keine persönlichen Informationen abgefragt. Jeder Nutzer erhält schon bei der Registrierung seine kostenfreie Wallet. 

Käufer können bereits auf der Startseite Käufe initiieren. Sie wählen eine der bei Paxful gebotenen Kaufmethoden aus. Dann wird die Menge der gewünschten Bitcoins ausgewählt, und danach die Fiat-Währung, die investiert werden soll.

Auf der Auflistungsseite, auf die der Nutzer dann geleitet wird, sind die verfügbaren Angebote für den gewählten Betrag zu sehen. Außerdem, wird die bevorzugte Zahlungsweise angezeigt. Es ist möglich, dass sich der potenzielle Käufer durch eine Lichtbildausweis-Identifizierung authentifizieren soll. Möglicherweise kann die geforderte Zahlungsmethode, die mit der Transaktion zusammenhängt, zu weiteren Gebühren seitens ihrer Anbieter führen.

Wenn das beste Angebot ermittelt und ausgewählt worden ist, bietet ein privater Chat die Möglichkeit, Käufer und Bitcoin-Inhaber in Kontakt zu bringen. Sind die Bedingungen und die Beträge abgeklärt worden, hinterlegt der Verkäufer die gewünschte Menge Bitcoins für eine festgesetzte Zeitspanne treuhänderisch. Damit hat der Käufer Zeit, die Bezahlung der gekauften Bitcoins zu erledigen und die Bestätigung über den Zahlungsvorgang einzureichen. Der Verkäufer bestätigt den Erhalt der Zahlung. Die von ihm erworbenen Krypto-Münzen werden dadurch freigegeben.

Verkaufs-Transaktionen bei Paxful

Als Bitcoin-Verkäufer hat jeder zwei Möglichkeiten, die Bitcoins gegen Fiat-Währung einzutauschen. Version eins verläuft ähnlich wie der Kaufvorgang. Die Benutzer teilen mit, wie viele Bitcoins sie verkaufen möchten. Sie benennen ihre bevorzugte Zahlungsmethode. Dann können sie die Angebote von potenziellen Kaufinteressenten prüfen. Dieses Prozedere funktioniert schneller, als wenn der Anbieter erst ein Angebot erstellt. Dafür ist es aber weniger sicher, weil potenzielle Käufer nicht immer authentifiziert werden, bevor jemand ein Kaufangebot erstellt hat.

Die zweite Verkaufsvariante für Bitcoins beruht auf der Erstellung eines Angebots in drei Schritten. Schritt eins ist das Benennen der favorisierten Zahlungsmethode. Paxful bietet sagenhafte 300 Zahlungswege. Diese können in vier Kategorien unterteilt werden:

  • Geschenk-/Prepaid-Karten, z. B. Amazon-Geschenkkarten, i-Tunes Geschenkkarten, PlayStation Store-Karten u. ä.
  • Online-Überweisungen mittels Paypal, Payoneer, Walmart2Walmart, OkPay oder andere Dienste
  • Bareinzahlungen über verschiedene Banken und Geldinstitute
  • sowie Debit- und Kreditkarten.

Verkäufer-Schritt zwei: die Festlegung der gewünschten Gewinnspanne, die erzielt werden soll. Hier wird auch angegeben, welche Mindest- und welche Höchstmengen an Bitcoins abgestoßen werden sollen, und welche Zahlungszeiträume vorgegeben werden. Werden diese nicht eingehalten, gilt der Verkauf als storniert.

Schritt drei sind spezielle Bedingungen seitens des Verkäufers. Hier wird zum Beispiel festgelegt, ob und wie sich der Käufer identifizierten kann, ob es Zahlungsbeschränkungen geben soll oder andere Verifizierungen erforderlich werden. Da die Zeitfenster für Bitcoin-Trades begrenzt sind, müssen die potenziellen Käufer wachsam bleiben, sobald ein Angebot online ist.

Der Verkäufer kann bei dieser Methode sicherstellen, dass er es mit verifizierten Plattform-Nutzern zu tun hat. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt sind die Reputationspunkte, die Verkäufer auf diese Weise erhalten. Sie führen zu deutlich mehr Kaufangeboten. Es kommt zu besseren Deals. Die Wahrscheinlichkeit, dass erfolgreiche Verkäufe getätigt werden, ist hoch. 

Paxful und die Frage der Sicherheit

Paxful stellt zwar eine Plattform für Angebots-Listungen und eine bedienungsfreundliche Infrastruktur zur Verfügung, ist aber sonst nicht an den Börsen auf der Paxful-Webseite beteiligt. Größten Stellenwert hat bei Paxful das Thema Sicherheit. Das erkennt jeder Nutzer an simplen Mechanismen wie der 2-Faktor-Authentifizierung, aber auch an komplexen Passwortanforderungen oder umfassenden Maßnahmen im Hintergrund.

Ein besonders interessantes Feature bei Paxful ist das benutzte „Escrow“-System. Dieses stellt eine gute Ergänzung für die gebotene Peer-to-Peer-Plattform dar. Sobald zwei User einen Bitcoin-Trade eröffnen, überweist der Verkäufer die gewünschte Menge an Bitcoins für eine durch ihn festgesetzte Zeit auf ein zwischengelagertes Treuhandkonto. Dort verbleibt das Bitcoin-Guthaben für die vorbestimmte Zeitspanne. Nur die fristgerecht eingereichte Bestätigung einer erfolgreichen Zahlung kann diese Summe auslösen und freischalten. 

Alle Händler erhalten einen Reputationswert. Dieser beinhaltet ihre Handelshistorie, ihre bisherigen Aktivitäten und das Feedback von anderen Paxful-Nutzern. So können Käufer wie Verkäufer vertrauensvoll miteinander Handel treiben. Denn kommt es zu Unregelmäßigkeiten, Zahlungsverzug oder Betrugsversuchen, wird das die Reputationswerte verschlechtern.

Unehrliche Menschen gibt es immer und überall. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen sind Schwarze Schafe nie auszuschließen. Jeder Nutzer kann dem Kundendienst von Paxful solche Verdachtsfälle melden. Paxful unterstützt User, die Opfer eines Betrugsversuches geworden sind, mit großem Erfolg. 

Die Handelsgebühren bei Paxful-Trades

Paxful sorgt engagiert dafür, dass Nutzer nicht mit Transaktionsgebühren für Bitcoin-Trades belastet werden. Käufer müssen also bei Käufen oder Angebots-Abschlüssen nicht noch Transaktionsgebühren bezahlen. Verkäufer hingegen zahlen bei einem erfolgreichen Deal ein Prozent Gebühr, unabhängig von der Transaktionsgröße. 

Das Paxful-Portfolio enthält eine „Bergmannsgebühr“, die für Absender 0.0008 BTC beträgt. Diese Summe geht direkt an das Bitcoin-Netzwerk, nicht etwa an Paxful. Es handelt sich um eine Standardgebühr. Sie ist zur Deckung des Netzwerkbetriebes in den Brieftaschen enthalten. Zwar steht in den Paxful-FAQs, dass solche Gebühren sich zukünftig ändern könnten. Derzeit sind aber keine Gebührenerhöhungen in Planung. 

Käufer sollten beachten, dass Paxful zwar keine Verkaufsgebühren erhebt, aber die angegebenen Bitcoin-Preise inklusive der Verkäufermarge zu verstehen sind. Daher entspricht der aktuelle Marktwert der Bitcoins nicht dem aktuellen Bitcoin-Marktwert. 

Wie sehen die Nutzererfahrungen aus?

Die Rückmeldungen der bisherigen Nutzer sind insgesamt positiv. Die intuitiv bedienbare Plattform-Gestaltung, die deutlich gekennzeichneten Schalt-Buttons und der sinnvoll erklärte Kauf- oder Verkaufs-Prozess werden gelobt. Die Benutzerprofile können individuell angepasst werden. Sicherheitseinstellungen oder Benachrichtigungs-Häufigkeit können individuell festgelegt werden, ebenso Einstellungen für Wallet-Anzeigen und Transaktionsverläufe.

Wertet man die Online-Bewertungen von vertrauenswürdigen Quellen aus, ergeben sich weitgehend positive Feedbacks von Nutzern. Einige User warnen Neueinsteiger jedoch vor Betrugsversuchen, die sie bei Paxful erlebt haben. Positiv wird von den Nutzern in Bewertungen jedoch gesehen, dass Paxful bei solchen Fällen helfend eingreift, um die Rückerstattung der fraglichen Summen zu erreichen. 

Servicequalität bedeutet einen verfügbaren Kundendienst

Über verschiedene Support-Kanäle können die Paxful-Nutzer den Plattformbetreiber wegen Problemen mit dem Account oder Fragen zu Trades undWebseitentools kontaktieren. Auf der Supportseite bietet das Unternehmen die üblichen FAQs. In diesen werden grundlegende Punkte und Fragen schlüssig erklärt. 

Bei dringenderen Problemen, Unklarheiten oder Fragen, die in den FAQs nicht vorkommen, können die User Paxful über eine Support-E-Mail oder per Telefon kontaktieren. Die meisten Anfragen werden zeitnah beantwortet. Im User-Feedback erhält Paxful für den gebotenen Kundenservice gute Bewertungen. Die meisten Probleme können zur Zufriedenheit gelöst werden. 

Fazit: Schnelle Bitcoin-Käufe gelingen über Paxful

Immer mehr Nutzer sehen in der Plattform von Paxful eine unkomplizierte und leicht zu handhabende Alternative, die Einzelpersonen den Kauf und Verkauf von Bitcoins ermöglicht. Hier sind auch User willkommen, die geografische Beschränkungen hinnehmen müssen, oder wegen Datenschutzproblemen bisher skeptisch waren. Die Anforderungen der Paxful-Plattform für eine Verifizierung sind simpel. Die Maßnahmen, die die Sicherheit und Transparenz der Transaktionen sicherstellen, sind gut gewählt. 

Insofern ist Paxful ein Dienstleister, der für Neueinsteiger in den Bitcoin-Markt empfehlenswert ist. Schon die unglaubliche Zahl an über 300 verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten beeindruckt. Hier wird einmal gezeigt, dass auf alle möglichen Kundenwünsche bezüglich der Zahlungsweise Rücksicht genommen wird. Prozessuale Verwirrspiele, wie sie andernorts bei Online-Trades mit Kryptowährungen häufiger zu finden sind, werden bei Paxful bewusst ausgeschlossen.

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